Mein Gesundheitstag – ehrlich bilanziert

Heute habe ich meinen ganzen Tag einmal bewusst ausgewertet – vom Frühstück bis zum Abendessen.

🥣 Frühstück:

Gemüsepfanne vom Vortag mit 2 Eiern und etwas Dörrfleisch

🍝 Mittag:

Dinkel-Nudeln, Bohnen, Bifteki, Parmesan, etwas Dörrfleisch

🍵 Nachmittag:

Grüner Tee, Ingwer, kleine Süßigkeit

🥗 Abend:

Rohkost, Avocado, etwas Brot & Käse – ganz ohne Salz

💧 Dazu: 1,5 Liter Wasser + Medikamente

📈 Meine Tageswerte heute:

🧂 Salz: ca. 4,9 g → im Rahmen

🍬 Zucker: ca. 40–50 g → etwas hoch (wegen Süßem)

🍞 Kohlenhydrate: ca. 180 g → passend zur Bewegung

🔥 Kalorienaufnahme: ca. 1.700 kcal

🏃 Verbrauch: über 3.100 kcal → extrem aktiv

➡️ Ergebnis: deutliches Defizit – durch Bewegung.

💊 Meine Unterstützung:

✔️ Blutdruck-Medikament

✔️ Diabetes-Medikament

✔️ Cholesterinsenker

✔️ Magnesium

Aber klar ist auch:

Tabletten wirken nur richtig, wenn man selbst mitarbeitet.

Mit Essen.

Mit Bewegung.

Mit Trinken.

Mit Achtsamkeit.

❤️ Mein Fazit heute:

Ich habe nicht „perfekt“ gegessen.

Ich habe bewusst gegessen.

Ich habe nicht verzichtet.

Ich habe mich bewegt.

Ich habe hingeschaut.

 Abendessen & Blutdruck – heute ganz bewusst salzfrei

Heute Abend bei mir auf dem Teller:

🥗 Rohkost (Gurke, Tomate, Karotte, Paprika, Rettich, Lauchzwiebel)

🥑 1 ganze Avocado

🍞 20 g Emmerbrot

🧀 1 Scheibe Käse (20 g)

💧 1 Glas Wasser (damit heute 1,5 Liter geschafft)

➡️ Keine Gewürze. Kein Salz. Wie früher… Ganz bewusst nicht.

📊 Was steckt drin?

🧂 Salz:

Fast nichts.

• Gemüse: 0

• Brot: minimal

• Käse: ca. 0,18 g

➡️ Gesamt: unter 0,3 g

Perfekt für Blutdruck & Nieren. ✅

🍬 Zucker:

Nur natürlich aus Gemüse – sehr wenig.

➡️ Blutzuckerfreundlich.

🍞 Kohlenhydrate:

Hauptsächlich aus Brot & Gemüse:

• Emmerbrot: ca. 10 g KH

• Gemüse: ca. 5–7 g

➡️ Sehr moderat.

🥑 Fett:

Fast nur aus Avocado → gesundes Fett fürs Herz.

💊 Meine Abend-Medis heute:

✔️ Magnesium → entspannt Gefäße & Muskeln

✔️ Lercanidipin → senkt Blutdruck

✔️ Simvastatin → senkt Cholesterin

✔️ Metformin → stabilisiert Blutzucker

Wichtig:

Diese Medikamente wirken nicht „sofort“,

sondern über Tage und Wochen.

Sie brauchen:

➡️ Bewegung

➡️ wenig Salz

➡️ gute Ernährung

➡️ genug Wasser

Dann entfalten sie ihre volle Wirkung.

❤️ Mein Fazit heute:

Dieses Abendessen war:

✅ salzarm

✅ zuckerarm

✅ blutzuckerfreundlich

✅ nierenfreundlich

✅ herzgesund

Kein Verzicht.

Bewusste Entscheidung.

Früher hätte ich gesalzen.

Heute weiß ich: Ich brauche das nicht mehr.

Gesundheit beginnt auf dem Teller. Jeden Tag neu. 💪🍀

 Teezeit am Nachmittag – klein, aber nicht egal

Heute zur Teezeit:

✅ Große Tasse grüner Tee

✅ Eine weiße Rocher-Kugel (28 g)

✅ 2 kleine Stück kandierter Ingwer

Klingt harmlos – ist es auch.

Aber ich schaue trotzdem genau hin. 😉

📊 Was steckt drin?

🥨 Salz:

Nahezu null.

Süßigkeiten und Tee enthalten praktisch kein Salz.

➡️ Für Blutdruck & Nieren: völlig unproblematisch ✅

🍬 Zucker:

Hier liegt der Fokus.

🍫 Rocher-Kugel (weiß, 28 g):

➡️ ca. 15–17 g Zucker

🍯 Kandierter Ingwer:

➡️ ca. 6–8 g Zucker

👉 Zusammen: etwa 20–25 g Zucker

= rund 5–6 Teelöffel

Nicht dramatisch – aber spürbar für den Blutzucker.

❤️ Mein Fazit:

Diese Teezeit war:

✅ Salzarm

✅ Nierenfreundlich

✅ Genuss ohne Übertreibung

⚠️ Mit Zucker – aber bewusst

Wichtig ist nicht „nie süß“,

sondern: wissen, was man isst.

Ich genieße – und bleibe trotzdem achtsam.

Gesundheit ist Balance, kein Verzicht. 

 Was steckt wirklich im Mittagessen? – Mein heutiges Beispiel

Heute mal ganz bewusst hingeschaut, was bei mir mittags auf dem Teller war:

🍝 100 g Dinkel-Nudeln

🧀 20 g Parmesan

🥬 150 g Prinzessbohnen

🥓 etwas Dörrfleisch

🥩 90 g Mini-Bifteki

☕ Kaffee mit Milch

🍪 Kleiner süßer Nachtisch

Dazu Wasser und meine ASS-Tablette.

Klingt erstmal ganz normal – und ist es auch.

Aber spannend wird es beim Thema Salz.

📊 Ergebnis:

Mein Mittagessen hatte ungefähr 3 Gramm Salz.

Zur Einordnung:

👉 Empfohlen sind ca. 5–6 g pro Tag, bei Blutdruck/Nieren besser 3–4 g.

Heißt:

Mit dem Mittagessen war schon über die Hälfte des Tageslimits erreicht.

Und wo kam das Salz her?

❗ Nicht aus Nudeln

❗ Nicht aus Gemüse

❗ Nicht aus Kaffee

➡️ Sondern aus:

🥩 Bifteki

🥓 Dörrfleisch

🧀 Parmesan

Fast 90 % vom Salz steckten nur in diesen drei Zutaten.

Positiv:

✅ Viel Gemüse

✅ Gute Kohlenhydrate

✅ Eiweiß

✅ Keine Fertigsaucen

✅ Wasser dazu

Fazit für mich:

Gesund essen heißt nicht verzichten.

Es heißt verstehen, wo versteckte Fallen sind – und bewusst entscheiden.

Heute gelernt:

Beim nächsten Mal entweder Bifteki ODER Dörrfleisch – dann spare ich gleich 1 g Salz. 😉

Gesundheit ist Lernen im Alltag. Schritt für Schritt. 💪🍀

 Trinken ist Medizin – gerade für die Nieren

Wenn die Nierenwerte nicht mehr optimal sind, wird eines besonders wichtig:

➡️ ausreichend trinken.

Mir wurden mindestens 2 Liter Wasser täglich empfohlen.

Meine Lösung:

Eine markierte Flasche mit Kordel – 0,5 Liter pro Füllung.

Heißt für mich:

✅ 3–4 Flaschen am Tag

(plus Kaffee & Co.)

So behält man den Überblick – ganz ohne App. 😉

💡 Und was ist mit dem „Salz“ im Leitungswasser?

Ich habe mir das mal angeschaut (Darmstadt / Entega):

👉 Natrium (Salzanteil): ca. 11 mg pro Liter

Zum Vergleich:

Ein einziges belegtes Brötchen enthält oft über 400 mg Natrium.

Heißt ganz klar:

➡️ Unser Leitungswasser ist sehr salzarm

➡️ Für Blutdruck & Nieren unproblematisch

➡️ Auch mit Sprudel (Sodastream) bleibt das so

Der Wasserfilter ändert daran übrigens kaum etwas – das Wasser ist schon sehr gut.

❤️ Fazit für mich:

✔️ Viel trinken hilft den Nieren

✔️ Entlastet den Körper

✔️ Unterstützt den Blutdruck

✔️ Und kostet fast nichts

Gesundheit beginnt manchmal ganz simpel – mit einem Glas Wasser. 💧

 Blutdruck, Bewegung & Realität des Alltags

Heute Vormittag schon gut unterwegs gewesen:

✅ über 8.000 Schritte

✅ fast 6 km

✅ 45 Minuten Kisten geschleppt

✅ Training erledigt

Trotzdem: Blutdruck bei 145/90, Puls 69.

Viele denken ja: „Ich war aktiv, also muss der Wert sofort besser sein.“

So einfach ist es leider nicht.

🔹 Körperliche Belastung wie Tragen und Heben kann den Blutdruck erst mal erhöhen.

🔹 Medikamente wirken langfristig, nicht von heute auf morgen.

🔹 Selbst eine Tasse Kaffee kann kurzfristig Einfluss haben.

Positiv: Der Puls ist ruhig, die Bewegung stimmt – das Herz-Kreislauf-System arbeitet gut. 💪

Das Thema ist eher die Gefäßspannung, nicht mangelnde Fitness.

Mein Fazit heute Vormittag:

Dranbleiben. Weiter bewegen. Viel trinken. Ruhephasen einbauen.

Und nicht von einzelnen Messwerten verrückt machen lassen.

Gerade mit Diabetes und anderen Baustellen gilt: Gesundheit ist ein Marathon, kein Sprint. 🏃‍♂️

Bleibt gesund

💊 Zum Frühstück gehört bei mir auch die Medikation

Neben dem Essen nehme ich morgens:

• Nebivolol 5 mg

→ senkt Puls und Blutdruck, wirkt vor allem auf den oberen Wert (Systole) und entlastet das Herz

• Telmisartan HCT 80 mg / 12,5 mg

→ Telmisartan erweitert die Gefäße und senkt beide Blutdruckwerte

→ schützt zusätzlich die Nieren

→ HCT hilft überschüssiges Wasser auszuscheiden

→ besonders wichtig bei Bluthochdruck + Diabetes + erhöhter Nierenbelastung

• Ezetimib AL 10 mg

→ senkt das Cholesterin und schützt die Gefäße

• Vigantol 1000 (Vitamin D)

→ unterstützt den Vitamin-D-Spiegel

📊 Warum das bei mir besonders wichtig ist

Mein heutiger Morgenwert: 150/88, Puls 69.

Der obere Wert ist noch zu hoch – hier wirken vor allem Nebivolol und Telmisartan.

Der untere Wert ist grenzwertig – Salz und Gefäßspannung spielen hier eine große Rolle.

Dazu kommt:

Mein Kreatininwert liegt seit über einem Jahr bei ca. 1,5 und ist damit zu hoch.

Das heißt: Meine Nieren sind belastet.

Genau deshalb ist Telmisartan für mich wichtig,

denn dieses Medikament schützt nicht nur vor Bluthochdruck,

sondern auch die Nieren – gerade bei Diabetes.

🧩 Fazit für mich:

Tabletten sind notwendig.

Aber sie allein reichen nicht.

Deshalb beschäftige ich mich jetzt intensiv mit:

✔ Zucker

✔ Salz

✔ Bewegung

✔ Gewicht

✔ Ernährung insgesamt

Ziel ist nicht: mehr Medikamente.

Ziel ist: bessere Werte.

Schritt für Schritt. 💪

Frühstück – Resteverwertung mit Blick auf Salz

Heute Morgen habe ich bewusst die Reste vom gestrigen Mittagessen verwertet.

In die Pfanne kamen:

✔️ Dörrfleischwürfel (ohne zusätzliches Öl)

✔️ einige gebratene Kartoffeln (von gestern, mit Paprikagewürz & Salz)

✔️ Blumenkohl, Rosenkohl und Karotten

✔️ 2 mittlere Eier mit Paprikagewürz

Gesamtgewicht: 214 Gramm

Dazu:

💧 1 Glas Wasser

🍵 3 kleine Tassen weißer Tee

📌 Warum ich das heute besonders beobachte:

Das Thema heute ist nicht Zucker – sondern Salz und Blutdruck.

Gerade bei:

• geräuchertem Fleisch

• verarbeiteten Produkten

• bereits gewürzten Resten

steckt oft mehr Salz drin, als man denkt.

Laut Packung enthalten die Schinkenwürfel 4,5 g Salz pro 100 g. Bei 50g sind dass schon mal gleich 2,25g und mit dem Salz an den Kartoffeln von gestern wahrscheinlich schon mal 3g.

Das ist eine Hausnummer – vor allem, wenn man bedenkt, dass die WHO für Erwachsene maximal etwa 5 g Salz pro Tag empfiehlt.

Mit Diabetes, erhöhtem Kreatinin und hohem Blutdruck sollte man da noch genauer hinschauen.

🍳 Positiv:

• Viel Gemüse

• Kein zusätzliches Fett

• Eiweißreich

• Kaum schnelle Kohlenhydrate

⚖️ Kritischer Punkt:

• Salz aus dem Dörrfleisch

• Salz aus den bereits gewürzten Kartoffeln

Heute geht es also nicht nur um BE oder KH – sondern um die Frage:

👉 Wie viel Salz sammelt sich über den Tag hinweg an?

Die Analyse kommt Schritt für Schritt.

Blutdruck & Diabetes – ein oft unterschätztes Thema

Wenn man Diabetes hat, schaut man meist zuerst auf den Blutzucker. Das ist wichtig – aber genauso wichtig ist der Blutdruck. Denn beide Werte hängen eng zusammen und beeinflussen langfristig Herz, Nieren, Augen und Gefäße.

Medizinisch gelten für Erwachsene ungefähr folgende Richtwerte:

✅ Optimal: unter 120/80 mmHg

✅ Gut: bis 130/80 mmHg

⚠️ Erhöht: ab 140/90 mmHg

🚨 Deutlich zu hoch: dauerhaft darüber

Gerade bei Menschen mit Diabetes empfehlen Ärzte meist eher den unteren Bereich, weil das Risiko für Folgeerkrankungen sonst deutlich steigt.

📍 Mein heutiger Morgenwert:

Heute Morgen lag mein Blutdruck bei:

👉 150/88 – Puls 69

Das bedeutet:

Der obere Wert (Systole) ist klar zu hoch,

der untere Wert ist noch im Grenzbereich,

der Puls ist ruhig und unauffällig.

Kurz gesagt: Zucker aktuell gut im Griff – Blutdruck noch nicht da, wo er sein sollte.

🥗 Warum ich mich jetzt mit Salz beschäftige

Ein wichtiger Faktor beim Blutdruck ist die Ernährung – vor allem Salz.

Zu viel Salz kann Wasser im Körper binden, die Gefäße belasten und den Druck erhöhen. Gerade in Brot, Aufschnitt, Fertigprodukten und Snacks steckt oft mehr Salz, als man denkt.

Deshalb schaue ich mir jetzt nicht nur Zucker und Kohlenhydrate an, sondern auch:

➡️ Wie viel Salz esse ich eigentlich pro Tag?

📌 Fazit für heute:

Blutzucker ist wichtig.

Blutdruck ist genauso wichtig.

Beides gehört zusammen, wenn man langfristig gesund bleiben will.

Ich dokumentiere weiter – Schritt für Schritt. 💪