Heute habe ich meinen ganzen Tag einmal bewusst ausgewertet – vom Frühstück bis zum Abendessen.
Frühstück:
Gemüsepfanne vom Vortag mit 2 Eiern und etwas Dörrfleisch
Mittag:
Dinkel-Nudeln, Bohnen, Bifteki, Parmesan, etwas Dörrfleisch
Nachmittag:
Grüner Tee, Ingwer, kleine Süßigkeit
Abend:
Rohkost, Avocado, etwas Brot & Käse – ganz ohne Salz
Dazu: 1,5 Liter Wasser + Medikamente
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Meine Tageswerte heute:
Salz: ca. 4,9 g → im Rahmen
Zucker: ca. 40–50 g → etwas hoch (wegen Süßem)
Kohlenhydrate: ca. 180 g → passend zur Bewegung
Kalorienaufnahme: ca. 1.700 kcal
Verbrauch: über 3.100 kcal → extrem aktiv
Ergebnis: deutliches Defizit – durch Bewegung.
Meine Unterstützung:
Blutdruck-Medikament
Diabetes-Medikament
Cholesterinsenker
Magnesium
Aber klar ist auch:
Tabletten wirken nur richtig, wenn man selbst mitarbeitet.
Mit Essen.
Mit Bewegung.
Mit Trinken.
Mit Achtsamkeit.
Mein Fazit heute:
Ich habe nicht „perfekt“ gegessen.
Ich habe bewusst gegessen.
Ich habe nicht verzichtet.
Ich habe mich bewegt.
Ich habe hingeschaut.
Abendessen & Blutdruck – heute ganz bewusst salzfrei
Heute Abend bei mir auf dem Teller:
Rohkost (Gurke, Tomate, Karotte, Paprika, Rettich, Lauchzwiebel)
1 ganze Avocado
20 g Emmerbrot
1 Scheibe Käse (20 g)
1 Glas Wasser (damit heute 1,5 Liter geschafft)
Keine Gewürze. Kein Salz. Wie früher… Ganz bewusst nicht.
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Was steckt drin?
Salz:
Fast nichts.
• Gemüse: 0
• Brot: minimal
• Käse: ca. 0,18 g
Gesamt: unter 0,3 g
Perfekt für Blutdruck & Nieren. ![]()
Zucker:
Nur natürlich aus Gemüse – sehr wenig.
Blutzuckerfreundlich.
Kohlenhydrate:
Hauptsächlich aus Brot & Gemüse:
• Emmerbrot: ca. 10 g KH
• Gemüse: ca. 5–7 g
Sehr moderat.
Fett:
Fast nur aus Avocado → gesundes Fett fürs Herz.
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Meine Abend-Medis heute:
Magnesium → entspannt Gefäße & Muskeln
Lercanidipin → senkt Blutdruck
Simvastatin → senkt Cholesterin
Metformin → stabilisiert Blutzucker
Wichtig:
Diese Medikamente wirken nicht „sofort“,
sondern über Tage und Wochen.
Sie brauchen:
Bewegung
wenig Salz
gute Ernährung
genug Wasser
Dann entfalten sie ihre volle Wirkung.
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Mein Fazit heute:
Dieses Abendessen war:
salzarm
zuckerarm
blutzuckerfreundlich
nierenfreundlich
herzgesund
Kein Verzicht.
Bewusste Entscheidung.
Früher hätte ich gesalzen.
Heute weiß ich: Ich brauche das nicht mehr.
Gesundheit beginnt auf dem Teller. Jeden Tag neu. ![]()
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Teezeit am Nachmittag – klein, aber nicht egal
Heute zur Teezeit:
Große Tasse grüner Tee
Eine weiße Rocher-Kugel (28 g)
2 kleine Stück kandierter Ingwer
Klingt harmlos – ist es auch.
Aber ich schaue trotzdem genau hin. ![]()
Was steckt drin?
Salz:
Nahezu null.
Süßigkeiten und Tee enthalten praktisch kein Salz.
Für Blutdruck & Nieren: völlig unproblematisch ![]()
Zucker:
Hier liegt der Fokus.
Rocher-Kugel (weiß, 28 g):
ca. 15–17 g Zucker
Kandierter Ingwer:
ca. 6–8 g Zucker
Zusammen: etwa 20–25 g Zucker
= rund 5–6 Teelöffel
Nicht dramatisch – aber spürbar für den Blutzucker.
Mein Fazit:
Diese Teezeit war:
Salzarm
Nierenfreundlich
Genuss ohne Übertreibung
Mit Zucker – aber bewusst
Wichtig ist nicht „nie süß“,
sondern: wissen, was man isst.
Ich genieße – und bleibe trotzdem achtsam.
Gesundheit ist Balance, kein Verzicht.


Was steckt wirklich im Mittagessen? – Mein heutiges Beispiel
Heute mal ganz bewusst hingeschaut, was bei mir mittags auf dem Teller war:
100 g Dinkel-Nudeln
20 g Parmesan
150 g Prinzessbohnen
etwas Dörrfleisch
90 g Mini-Bifteki
Kaffee mit Milch
Kleiner süßer Nachtisch
Dazu Wasser und meine ASS-Tablette.
Klingt erstmal ganz normal – und ist es auch.
Aber spannend wird es beim Thema Salz.
Ergebnis:
Mein Mittagessen hatte ungefähr 3 Gramm Salz.
Zur Einordnung:
Empfohlen sind ca. 5–6 g pro Tag, bei Blutdruck/Nieren besser 3–4 g.
Heißt:
Mit dem Mittagessen war schon über die Hälfte des Tageslimits erreicht.
Und wo kam das Salz her?
Nicht aus Nudeln
Nicht aus Gemüse
Nicht aus Kaffee
Sondern aus:
Bifteki
Dörrfleisch
Parmesan
Fast 90 % vom Salz steckten nur in diesen drei Zutaten.
Positiv:
Viel Gemüse
Gute Kohlenhydrate
Eiweiß
Keine Fertigsaucen
Wasser dazu
Fazit für mich:
Gesund essen heißt nicht verzichten.
Es heißt verstehen, wo versteckte Fallen sind – und bewusst entscheiden.
Heute gelernt:
Beim nächsten Mal entweder Bifteki ODER Dörrfleisch – dann spare ich gleich 1 g Salz. ![]()
Gesundheit ist Lernen im Alltag. Schritt für Schritt. ![]()
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Trinken ist Medizin – gerade für die Nieren
Wenn die Nierenwerte nicht mehr optimal sind, wird eines besonders wichtig:
ausreichend trinken.
Mir wurden mindestens 2 Liter Wasser täglich empfohlen.
Meine Lösung:
Eine markierte Flasche mit Kordel – 0,5 Liter pro Füllung.
Heißt für mich:
3–4 Flaschen am Tag
(plus Kaffee & Co.)
So behält man den Überblick – ganz ohne App. ![]()
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Und was ist mit dem „Salz“ im Leitungswasser?
Ich habe mir das mal angeschaut (Darmstadt / Entega):
Natrium (Salzanteil): ca. 11 mg pro Liter
Zum Vergleich:
Ein einziges belegtes Brötchen enthält oft über 400 mg Natrium.
Heißt ganz klar:
Unser Leitungswasser ist sehr salzarm
Für Blutdruck & Nieren unproblematisch
Auch mit Sprudel (Sodastream) bleibt das so
Der Wasserfilter ändert daran übrigens kaum etwas – das Wasser ist schon sehr gut.
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Fazit für mich:
Viel trinken hilft den Nieren
Entlastet den Körper
Unterstützt den Blutdruck
Und kostet fast nichts
Gesundheit beginnt manchmal ganz simpel – mit einem Glas Wasser. ![]()


Blutdruck, Bewegung & Realität des Alltags
Heute Vormittag schon gut unterwegs gewesen:
über 8.000 Schritte
fast 6 km
45 Minuten Kisten geschleppt
Training erledigt
Trotzdem: Blutdruck bei 145/90, Puls 69.
Viele denken ja: „Ich war aktiv, also muss der Wert sofort besser sein.“
So einfach ist es leider nicht.
Körperliche Belastung wie Tragen und Heben kann den Blutdruck erst mal erhöhen.
Medikamente wirken langfristig, nicht von heute auf morgen.
Selbst eine Tasse Kaffee kann kurzfristig Einfluss haben.
Positiv: Der Puls ist ruhig, die Bewegung stimmt – das Herz-Kreislauf-System arbeitet gut. ![]()
Das Thema ist eher die Gefäßspannung, nicht mangelnde Fitness.
Mein Fazit heute Vormittag:
Dranbleiben. Weiter bewegen. Viel trinken. Ruhephasen einbauen.
Und nicht von einzelnen Messwerten verrückt machen lassen.
Gerade mit Diabetes und anderen Baustellen gilt: Gesundheit ist ein Marathon, kein Sprint. ![]()
Bleibt gesund

Zum Frühstück gehört bei mir auch die Medikation
Neben dem Essen nehme ich morgens:
• Nebivolol 5 mg
→ senkt Puls und Blutdruck, wirkt vor allem auf den oberen Wert (Systole) und entlastet das Herz
• Telmisartan HCT 80 mg / 12,5 mg
→ Telmisartan erweitert die Gefäße und senkt beide Blutdruckwerte
→ schützt zusätzlich die Nieren
→ HCT hilft überschüssiges Wasser auszuscheiden
→ besonders wichtig bei Bluthochdruck + Diabetes + erhöhter Nierenbelastung
• Ezetimib AL 10 mg
→ senkt das Cholesterin und schützt die Gefäße
• Vigantol 1000 (Vitamin D)
→ unterstützt den Vitamin-D-Spiegel
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Warum das bei mir besonders wichtig ist
Mein heutiger Morgenwert: 150/88, Puls 69.
Der obere Wert ist noch zu hoch – hier wirken vor allem Nebivolol und Telmisartan.
Der untere Wert ist grenzwertig – Salz und Gefäßspannung spielen hier eine große Rolle.
Dazu kommt:
Mein Kreatininwert liegt seit über einem Jahr bei ca. 1,5 und ist damit zu hoch.
Das heißt: Meine Nieren sind belastet.
Genau deshalb ist Telmisartan für mich wichtig,
denn dieses Medikament schützt nicht nur vor Bluthochdruck,
sondern auch die Nieren – gerade bei Diabetes.
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Fazit für mich:
Tabletten sind notwendig.
Aber sie allein reichen nicht.
Deshalb beschäftige ich mich jetzt intensiv mit:
Zucker
Salz
Bewegung
Gewicht
Ernährung insgesamt
Ziel ist nicht: mehr Medikamente.
Ziel ist: bessere Werte.
Schritt für Schritt. ![]()
Frühstück – Resteverwertung mit Blick auf Salz
Heute Morgen habe ich bewusst die Reste vom gestrigen Mittagessen verwertet.
In die Pfanne kamen:
Dörrfleischwürfel (ohne zusätzliches Öl)
einige gebratene Kartoffeln (von gestern, mit Paprikagewürz & Salz)
Blumenkohl, Rosenkohl und Karotten
2 mittlere Eier mit Paprikagewürz
Gesamtgewicht: 214 Gramm
Dazu:
1 Glas Wasser
3 kleine Tassen weißer Tee
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Warum ich das heute besonders beobachte:
Das Thema heute ist nicht Zucker – sondern Salz und Blutdruck.
Gerade bei:
• geräuchertem Fleisch
• verarbeiteten Produkten
• bereits gewürzten Resten
steckt oft mehr Salz drin, als man denkt.
Laut Packung enthalten die Schinkenwürfel 4,5 g Salz pro 100 g. Bei 50g sind dass schon mal gleich 2,25g und mit dem Salz an den Kartoffeln von gestern wahrscheinlich schon mal 3g.
Das ist eine Hausnummer – vor allem, wenn man bedenkt, dass die WHO für Erwachsene maximal etwa 5 g Salz pro Tag empfiehlt.
Mit Diabetes, erhöhtem Kreatinin und hohem Blutdruck sollte man da noch genauer hinschauen.
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Positiv:
• Viel Gemüse
• Kein zusätzliches Fett
• Eiweißreich
• Kaum schnelle Kohlenhydrate
Kritischer Punkt:
• Salz aus dem Dörrfleisch
• Salz aus den bereits gewürzten Kartoffeln
Heute geht es also nicht nur um BE oder KH – sondern um die Frage:
Wie viel Salz sammelt sich über den Tag hinweg an?
Die Analyse kommt Schritt für Schritt.


Blutdruck & Diabetes – ein oft unterschätztes Thema
Wenn man Diabetes hat, schaut man meist zuerst auf den Blutzucker. Das ist wichtig – aber genauso wichtig ist der Blutdruck. Denn beide Werte hängen eng zusammen und beeinflussen langfristig Herz, Nieren, Augen und Gefäße.
Medizinisch gelten für Erwachsene ungefähr folgende Richtwerte:
Optimal: unter 120/80 mmHg
Gut: bis 130/80 mmHg
Erhöht: ab 140/90 mmHg
Deutlich zu hoch: dauerhaft darüber
Gerade bei Menschen mit Diabetes empfehlen Ärzte meist eher den unteren Bereich, weil das Risiko für Folgeerkrankungen sonst deutlich steigt.
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Mein heutiger Morgenwert:
Heute Morgen lag mein Blutdruck bei:
150/88 – Puls 69
Das bedeutet:
Der obere Wert (Systole) ist klar zu hoch,
der untere Wert ist noch im Grenzbereich,
der Puls ist ruhig und unauffällig.
Kurz gesagt: Zucker aktuell gut im Griff – Blutdruck noch nicht da, wo er sein sollte.
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Warum ich mich jetzt mit Salz beschäftige
Ein wichtiger Faktor beim Blutdruck ist die Ernährung – vor allem Salz.
Zu viel Salz kann Wasser im Körper binden, die Gefäße belasten und den Druck erhöhen. Gerade in Brot, Aufschnitt, Fertigprodukten und Snacks steckt oft mehr Salz, als man denkt.
Deshalb schaue ich mir jetzt nicht nur Zucker und Kohlenhydrate an, sondern auch:
Wie viel Salz esse ich eigentlich pro Tag?
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Fazit für heute:
Blutzucker ist wichtig.
Blutdruck ist genauso wichtig.
Beides gehört zusammen, wenn man langfristig gesund bleiben will.
Ich dokumentiere weiter – Schritt für Schritt. ![]()