Auch in dieser Nacht habe ich meine Apple Watch getragen, um mein Schlafverhalten besser zu verstehen. Rein gefühlsmäßig hatte ich wieder den Eindruck, dass ich mehrfach aufgewacht bin und anschließend eine Zeit lang wach lag. Mein Tinnitus war deutlich wahrnehmbar und hat mich immer wieder beschäftigt. Zusätzlich haben sich mein Rücken sowie meine Schultern bemerkbar gemacht, insbesondere wenn ich ungünstig gelegen habe.
Der Schlafmonitor zeigt insgesamt eine Schlafdauer von 8 Stunden und 6 Minuten. Der Schlafindex lag bei 85 Punkten, was laut Auswertung als „hoch“ bewertet wird. Dennoch gab es mehrere Wachphasen. Insgesamt war ich laut Aufzeichnung etwa 58 Minuten wach. Der Tiefschlaf lag bei 39 Minuten, während sich der größte Teil des Schlafs im sogenannten Kernschlaf befand.
Die Atemfrequenz während der Nacht lag zwischen 13,5 und 19 Atemzügen pro Minute, was im normalen Bereich für den Schlaf liegt. Die Herzfrequenz bewegte sich zwischen 57 und 75 Schlägen pro Minute.
Auch mein Blutzucker hat mich in der Nacht mehrfach beschäftigt. Ich habe daher mehrere Korrekturen mit schnellem Insulin vorgenommen:
• 00:46 Uhr – 6 Einheiten
• 03:50 Uhr – 3 Einheiten
• 06:10 Uhr – 3 Einheiten
Um 07:40 Uhr wurde ich vom Libre-3-Sensor geweckt, der eine mögliche Unterzuckerung meldete. Nach Kontrolle stellte sich jedoch heraus, dass dies wahrscheinlich nur ein Druckalarm war, weil ich auf dem Sensor gelegen habe.
Durch die nächtlichen Korrekturen lag mein Blutzucker am Morgen in einem guten Bereich.
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Morgenwerte
Nach der Morgentoilette habe ich um 08:26 Uhr meine Vitalwerte gemessen:
• Blutdruck: 134 / 83
• Puls: 65
• Körpertemperatur: 37,0 °C
• Gewicht: 92,8 kg
• Körperfett: 25,5 %
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Frühstück
Um 08:45 Uhr habe ich gefrühstückt:
• 10 g Johannisbeeren
• 10 g Blaubeeren
• ½ Feige
• ½ Kiwi
• 100 g laktosefreier Joghurt
• 48 g Emmerbrot
• 8 g Bio-Leberwurst
• 20 g Herta Finesse Schinken
Dazu habe ich drei Tassen weißen Tee getrunken und meine Morgentabletten eingenommen.
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Blutzucker
09:05 Uhr
• Blutzucker: 93 mg/dl
Damit lag mein Zucker am Morgen stabil unter 100 mg/dl, was auch das Ergebnis der nächtlichen Korrekturen war.



